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Nichtinvasive Pränataltests: Kassen sollen ab 2022 zahlen – Deutsches Ärzteblatt

Beerheide, R.; Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
597949
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beerheide, R.; Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 37 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-17 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat nach jahrelanger Beratung den Weg dafür freigemacht, dass nichtinvasive Pränataltests (NIPT) auf Trisomie 13, 18 und 21 voraussichtlich ab Frühjahr 2022 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Voraussetzung ist eine ärztliche Beratung; zusätzlich soll eine vom IQWiG entwickelte Versicherteninformation eingesetzt werden, um werdende Eltern über Aussagekraft, Grenzen und Folgen auffälliger Befunde aufzuklären. Der G-BA betont, dass NIPT nur in engen Indikationen genutzt werden sollen und kein Massenscreening darstellen. Kritisch wird jedoch gesehen, dass die…

Schlagworte

Beratung Krankenversicherung Deutschland Angst Arzneimittel Schwangerschaft Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt