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SARS-CoV-2: Meldepflichten bei Impfkomplikationen – Deutsches Ärzteblatt

auf der Heiden, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
597978
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
auf der Heiden, C.
Ausgabe
Heft 37 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-17 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag erläutert die Meldepflichten bei Verdacht auf Impfkomplikationen nach SARS-CoV-2-Impfungen. Ärztinnen und Ärzte müssen den Verdacht einer über das übliche Ausmaß hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt melden; diese Meldung soll spätestens 24 Stunden nach Kenntniserlangung erfolgen. Zusätzlich besteht eine berufsrechtliche Pflicht, unerwünschte Arzneimittelwirkungen an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zu melden. Die Meldungen an Gesundheitsamt, Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und AkdÄ sind voneinander unabhängig und ersetzen sich…

Schlagworte

Ärzte Deutschland Ärztinnen Coronavirus Arzneimittelkommission Berlin Arzneimittel Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Gesetz Deutsches Ärzteblatt