CareLit Fachartikel

Werden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund von den Gesundheitsdiensten gleich gut erreicht?

Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 6 · S. 569 bis 576

Dokument
598120
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O.
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
569 bis 576
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Rund 20 % der Bevölkerung Deutschlands hat einen Migrationshintergrund („1. Generation“: selbst migriert; „2. Generation“: deren Nachkommen), der mit gesundheitlicher Benachteiligung einhergehen kann. Bestehen die in früheren Untersuchungen beobachteten Unterschiede bei der Inanspruchnahme der Schwangerschaftsvorsorge zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund weiterhin? Datenerhebung 2011/2012 an drei Berliner Geburtskliniken anhand standardisierter Interviews, Verknüpfung der Befragungsdaten mit Perinatal- und Mutterpassdaten. Adjustierung für Störgrößen im Regressionsmodell. Von den 7100 Studienteilne…

Schlagworte

Bevölkerung Berlin Schwangerschaftsvorsorge Schwangerenvorsorge Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz