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Fetalchirurgie bei Spina bifida: Evidenz fürs Operieren am Ungeborenen – Deutsches Ärzteblatt

Lenzen-Schulte, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
598546
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.
Ausgabe
Heft 23 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-06-11 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und Evidenz der Fetalchirurgie bei Spina bifida. Anlass für den operativen Eingriff am Ungeborenen ist das offene Rückenmark, das zu schweren neurologischen Folgeschäden führen kann. Die pränatale Operation zielt darauf ab, die Schädigung des Rückenmarks zu begrenzen und spätere Funktionsdefizite zu reduzieren. Im Artikel werden verschiedene operative Zugänge dargestellt, darunter der offene fetale Eingriff sowie die fetoskopische Technik mit einem wasserdicht fixierten Patch über dem Defekt. Letztere gilt als schonender, stellt aber hohe Anforderungen an Technik und Expert…

Schlagworte

Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt