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AstraZeneca-Impfung: Hirnthrombosen in Deutschland bleiben selten – Deutsches Ärzteblatt

Lenzen-Schulte, M.; dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
598899
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.; dpa
Ausgabe
Heft 17 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-04-30 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel berichtet über die in Deutschland weiterhin seltenen Hirn- und Sinusthrombosen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin. Bis zum 15. April meldete das Paul-Ehrlich-Institut 59 Fälle, darunter 45 Frauen und 14 Männer; die Beschwerden traten ausschließlich nach der ersten Impfung auf und meist innerhalb von 29 Tagen. Bei 31 Betroffenen bestand zusätzlich eine Thrombozytopenie. Sechs der 45 betroffenen Frauen und sechs der 14 Männer starben; die meisten Betroffenen waren jünger als 60 Jahre, bei Frauen gab es nur wenige über 60. In Deutschland wurden bis Mitte April mehr als 4,2 Millionen Erst- und rund…

Schlagworte

Deutschland Dänemark Bundesregierung Kardiologie Krankenhaus Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt