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Atypische Gerinnungsstörungen nach COVID-19-Impfung: Vorgehen bei Hirnvenenthrombose – Deutsches Ärzteblatt

Lenzen-Schulte, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
599100
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.
Ausgabe
Heft 15 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-04-16 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt den damals viel diskutierten Umgang mit seltenen Hirnvenenthrombosen und Gerinnungsstörungen nach COVID-19-Impfung, vor allem nach AstraZeneca. Im Fokus steht, Überdiagnostik bei unspezifischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit oder Gelenkschmerzen zu vermeiden, da solche Symptome häufig auch harmlose Impfreaktionen sind. Entscheidend ist der zeitliche Zusammenhang: Treten Beschwerden 4 bis 16 Tage nach der Impfung auf, soll bei Verdacht auf Sinusvenenthrombose oder disseminierte intravasale Koagulopathie gezielt abgeklärt werden. Bei schweren Symptomen oder neu…

Schlagworte

Diagnostik Onkologie Angst Bundesregierung Aufmerksamkeit Beurteilung Deutschland Abdomen Chemie Ärzte Kardiologie Neurologie Urologie Deutsches Ärzteblatt