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COVID-19-Prävalenz und -Sterblichkeit bei dauerhaft dialysepflichtigen Patienten – Deutsches Ärzteblatt

Hoxha, E.; Suling, A.; Turner, J.-E.; Haubitz, M.; Floege, J.; Huber, T.-B.; Galle, J.-C. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
599411
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoxha, E.; Suling, A.; Turner, J.-E.; Haubitz, M.; Floege, J.; Huber, T.-B.; Galle, J.-C.
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-03-19 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

In einem bundesweiten COVID-19-Register der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie wurden von März bis Dezember 2020 wöchentlich Daten aus Dialysezentren zu dauerhaft dialysepflichtigen Patienten erhoben. Erfasst wurden Zahl der Dialysepatienten, aktive SARS-CoV-2-Infektionen sowie Genesungen und Todesfälle. Insgesamt gingen Daten von durchschnittlich 11 588 Hämodialysepatienten pro Woche ein, was etwa 12 % der rund 95 000 dauerhaft dialysepflichtigen Patienten in Deutschland entspricht. Die COVID-19-Prävalenz stieg im Frühjahr 2020 auf etwa 1,4 % an, sank im Sommer deutlich und nahm im Herbst erneut bis fast 2…

Schlagworte

Deutschland Observation Dialysis Biometrie Dialyse Kardiologie Neurologie Infektion Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt