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SARS-CoV-2: Mutation B.1.1.7 erreicht Anteil von mehr als 22 Prozent – Deutsches Ärzteblatt

dpa; afp; Haserück, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 08 · S. 1 bis 1

Dokument
599594
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
dpa; afp; Haserück, A.
Ausgabe
Heft 08 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-02-26 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel berichtet über die rasche Ausbreitung der SARS-CoV-2-Variante B.1.1.7 in Deutschland. Nach Auswertung von rund 23.000 positiven Proben durch das Robert Koch-Institut stieg ihr Anteil innerhalb von zwei Wochen von knapp 6 auf über 22 Prozent. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warnte, dass die Variante bald dominierend werden könnte, und mahnte bei weiteren Öffnungsschritten zur Vorsicht. B.1.1.7 gilt nach Schätzungen als mindestens 35 Prozent ansteckender als die ursprüngliche Virusvariante. Auch die südafrikanische Mutation B.1.351 wurde nach RKI-Daten bereits nachgewiesen, ihr Anteil lag bei 1,5…

Schlagworte

Deutschland Coronavirus Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt