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Hornhauttransplantation mit lamellärer Keratoplastik: Auch ein häufigeres Re-Bubbling hat keinen negativen Einfluss auf den Visus – Deutsches Ärzteblatt

Gerste, R.-D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
600632
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.-D.
Ausgabe
Heft 44 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-10-30 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Bei der Descemet-Membran-Endothel-Keratoplastik (DMEK) wird die Hornhautinnenseite bei Erkrankungen wie der Fuchs-Endotheldystrophie ersetzt. Falls sich das Transplantat nicht ausreichend anlegt, ist ein erneutes Einblasen von Luft oder SF6 („Re-Bubbling“) nötig. Eine Kölner Studie wertete 624 Re-Bubblings nach DMEK bei 1.541 Augen aus und untersuchte, ob häufigere Re-Bubblings den Langzeiterfolg beeinträchtigen. Nach einem Jahr lag der bestkorrigierte Visus im Durchschnitt bei 0,13 logMAR (nahe 0,8 Dezimalvisus). Die mittlere Endothelzelldichte betrug 1.575 Zellen/mm². Weder die Zahl der Re-Bubblings noch wiede…

Schlagworte

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