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Rote-Hand-Brief zu Hydrochlorothiazid und Verordnung von Antihypertensiva – Deutsches Ärzteblatt

Mahfoud, F.; Enners, S.; Kieble, M.; Werning, J.; Laufs, U.; Millenaar, D.; Böhm, M.; Kintscher, U.; Schulz, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
600892
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mahfoud, F.; Enners, S.; Kieble, M.; Werning, J.; Laufs, U.; Millenaar, D.; Böhm, M.; Kintscher, U.; Schulz, M.
Ausgabe
Heft 41 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-10-09 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag untersucht anhand von Abrechnungsdaten des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts das Verschreibungsverhalten nach dem Rote-Hand-Brief zu Hydrochlorothiazid (HCT) im Oktober 2018. Anlass der Warnung war ein dosisabhängig erhöhtes Risiko für nichtmelanozytären Hautkrebs. Vor der Warnung blieben die HCT-Verordnungen in den ersten drei Quartalen 2018 stabil, danach sanken die Absätze aller Thiazid- und thiazidähnlichen Diuretika (TZ-Diuretika) kontinuierlich. HCT machte vor der Warnung den überwiegenden Teil dieser Diuretika aus; nach der Warnung nahmen vor allem HCT-Verordnungen deutlich ab, während alterna…

Schlagworte

Antihypertensiva Berlin Arzneimittel Kardiologie Deutschland Apotheken Chemie Letter Arzneimittelkommission Medizinprodukte Bendroflumethiazid Assoziation Aldosteron Apotheker Betrug Chlor