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Ambulante Palliativversorgung: Regierung will Engpässen entgegenwirken – Deutsches Ärzteblatt

Osterloh, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
601068
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Osterloh, F.
Ausgabe
Heft 38 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-09-18 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt zwei gesundheitspolitische Themen. Zur ambulanten Palliativversorgung plant die Regierung eine Änderung, damit Apotheken künftig auch parenteral hergestellte opioidhaltige Betäubungsmittel an andere Apotheken abgeben dürfen. Hintergrund sind regionale Engpässe bei der Versorgung von Palliativpatienten, insbesondere bei Opioidzubereitungen für Schmerzpumpen. Die Regelung soll es ermöglichen, bereits verschriebene, aber nicht vor Ort herstellbare Medikamente zwischen Apotheken weiterzugeben und so die Versorgung sicherzustellen. Parallel weist das IQWiG darauf hin, dass das Disease-Management-Pr…

Schlagworte

Apotheken Brust Krebs Bevölkerung Coronavirus Deutschland Absaugen Asthma Strahlentherapie Schwangerschaft Chemotherapie Kardiologie Neurologie Infektion Onkologie Urologie