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Akutes respiratorisches Syndrom bei COVID-19: Autopsien zeigen einige pathophysiologische Unterschiede zu Influenza auf – Deutsches Ärzteblatt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
601075
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 38 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2020-09-18 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Eine internationale, unter deutscher Federführung durchgeführte Autopsiestudie verglich Lungenbefunde von an COVID-19-ARDS Verstorbenen mit Influenza-ARDS und nichtinfektiösen Kontrollen. Gemeinsam waren diffuse alveoläre Schäden und perivaskuläre T-Zellinfiltrate. Deutliche Unterschiede zeigten sich jedoch im Lungengefäßsystem: Bei COVID-19 fanden sich schwerere Endothelschäden, 9-mal häufiger Mikrothromben in den alveolären Kapillaren und eine stärkere Aktivierung der Gefäßneubildung, insbesondere der intussuszeptiven Angiogenese. Die Autoren deuten dies als Folge einer Endothelialitis mit Mikroangiopathie und…

Schlagworte

Budesonid Chemotherapie Antikörper Desonid Computer Betrug Chemie Blut Alveolen Kardiologie Neurologie Infektion Onkologie Pneumonie Urologie Tumor