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Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Einmalzahlungen im öffentlichen Dienst

Marburger, H. · Die Personalvertretung, Berlin · 2001 · Heft 11 · S. 495 bis 501

Dokument
60619
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Marburger, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 44
Seiten
495 bis 501
Erschienen: 2001-11-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Ein einmalig gezahltes Arbeitsentgelt muß bei der Feststellung des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts für versicherungspflichtige Beschäftigte berücksichtigt werden, soweit das bisher gezahlte beitragspflichtige Arbeitsentgelt die anteilige Beitragsbemessungsgrenze nicht erreicht. Der Sachverhalt wird an einem Beispiel erläutert.

Schlagworte

SOZIALVERSICHERUNG GELDLEISTUNG RECHT SOZIALGESETZBUCH Die Personalvertretung Berlin