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Ein Urteil für, eins gegen die Kassen Das BSG sprach richtungsweisende Urteile über gekündigte Vergütungssätze

Willers-Kaul, A. · Häusliche Pflege, Hannover · 2001 · Heft 11 · S. 31 bis 33

Dokument
60690
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Willers-Kaul, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 10
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2001-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht entschied am 25.9.2001, dass Pflegedienste sich nicht nach Kündigung der Rahmenverträge auf die Fortgeltung bisheriger Vergütungssätze berufen können. Am selben Tag gab das Gericht einem Leistungsbringerverband Recht. Dieser hatte seine Mitglieder aufgefordert, Zulassungen und Verträge mit einer Kasse zurückzugeben und nur noch auf Privatrezept zu versorgen. Die Autorin stellt die Bedeutung beider Urteile für die Pflege dar.

Schlagworte

VERTRAG VERGUETUNG AMBULANTE PFLEGE URTEIL RECHTSPRECHUNG VERTRÄGE KRANKENPFLEGE CHECKLISTE ES HÖHE SICHERHEIT PHYSIOTHERAPEUTEN SCHADENSERSATZ ZULASSUNG PATIENTEN VERHALTEN