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Lifestyle-Medikament Vitamin D. Was gibt es an Evidenz?

Lange, U.; Schulz, N.; Klemm, P. · Der Unfallchirurg · 2023 · Heft 10 · S. 877 bis 881

Dokument
608939
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Unfallchirurg
Autor:innen
Lange, U.; Schulz, N.; Klemm, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2023
Jahrgang 82
Seiten
877 bis 881
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
0340-1855;1435-1250

Zusammenfassung

ZusammenfassungEine Unterversorgung von 25(OH)Vitamin‑D3 (Calcidiol) besteht in vielen Ländern mit mäßiger Sonnenlichteinstrahlung, langen Wintern und nur mäßigem Fischkonsum. Risikogruppen für einen Vitamin‑D3-Mangel stellen ältere Personen über 65 Jahre dar, geriatrische Personen in Pflegeheimen, Säuglinge und Kinder/Jugendliche. Somit bestehen auch in Deutschland viele Situationen, welche eine Vitamin-D-Substitution rechtfertigen. Aktuell wird Vitamin‑D3 jedoch als „Wunderwaffe“ gegen alles angepriesen. Aber wie sieht die Datenlage aus? Wo kann es helfen und wo nicht?

Schlagworte

Deutschland Der Unfallchirurg