CareLit Fachartikel

Subjektive Theorien von PflegeschülerInnen und ihre Bedeutung für die Lehrenden in Schule und Praxis

Schwart-Govaers, R. · Pr-InterNet für die Pflege, Mönchaltorf · 2001 · Heft 11 · S. PflegePädagogik 282 bis 290

Dokument
60913
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pr-InterNet für die Pflege, Mönchaltorf
Autor:innen
Schwart-Govaers, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 3
Seiten
PflegePädagogik 282 bis 290
Erschienen: 2001-11-01 00:00:00
ISSN
1422-8629
DOI

Zusammenfassung

Die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln der Lernenden in der Pflege ist durch deren mitgebrachten, handlungsleitenden subjektiven Theorien bestimmt. Diese wurden durch Ausbildung meist wenig korrigiert. Um diese Theorien zu verändern, müssen sie zuerst bewußt gemacht werden, mit Expertenwissen angereichert und in neue handlungssteuernde Strukturen überführt werden.

Schlagworte

KRANKENPFLEGEAUSBILDUNG PAEDAGOGIK LEHRER WISSEN PRAXIS VERHALTEN PATIENTEN MORPHIN UNTERRICHT UNTERLAGEN LÖSUNGEN ES PHYSIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE EIGENTUM LERNEN