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Fibrinogensubstitution mit Haemocomplettan HS

Schopen, G.; Bonik, K.; Rosenkranz, G. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 03 · S. 140 bis 148

Dokument
611163
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Schopen, G.; Bonik, K.; Rosenkranz, G.
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 14
Seiten
140 bis 148
Erschienen: 1994-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungIm Rahmen einer Anwendungsbeobachtung an 51 Patienten wurden die Indikationen, Dosierung, Wirksamkeit und Verträglichkeit des Fibrinogen-Konzentrats Haemocomplettan HS 1 g/2 g dokumentiert und ausgewertet. Hauptindikationen sind Fibrinogenmangelzustände bei Blutungen, schweren Leberschäden, Verbrauchskoagulopathien, Hyperfibrinolysen sowie bei Asparaginase-Therapie. Die Patienten erhielten meist 2-6 g Fibrinogen, bei schweren Leberschäden lag die Dosierung mit durchschnittlich 12,5 g wesentlich höher als bei den anderen Indikationen. Haemocomplettan HS wurde meist in Kombination mit anderen Gerinn…

Schlagworte

Asparaginase Ärzte Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie