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Für und wider die präklinische Thrombolyse

Schröder, R. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 02 · S. 042 bis 046

Dokument
611166
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Schröder, R.
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 12
Seiten
042 bis 046
Erschienen: 1992-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Senkung der Sterblichkeit durch intravenöse Thrombolyse bei akutem Myokardinfarkt ist um so größer, je früher die Behandlung beginnt. Präklinische Lyse führt zu wesentlichem Zeitgewinn. Wenn entsprechende logistische Voraussetzungen erfüllt sind, einschließlich Registrierung und korrekter Interpretation eines 12-Ableitungs-EKG, ist das Risiko einer präklinischen Lyse nicht höher und die diagnostische Sicherheit vergleichbar der bei stationärer Lyse. Es fehlt bisher der Beweis, daß eine Vorverlegung der Lyse in die präklinische Phase zu einer signifikanten Senkung der Sterblichkeit führt. Daher…

Schlagworte

Präklinische Senkung Sterblichkeit Akutem Myokardinfarkt Führt Voraussetzungen Erfüllt Sollte Thrombolyse Zusammenfassungdie Intravenöse Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie