CareLit Fachartikel

Substitutionstherapie bei hepatogenen Gerinnungsstörungen

Schramm, W.; Spannagl, M. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 04 · S. 197 bis 199

Dokument
611172
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Schramm, W.; Spannagl, M.
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 17
Seiten
197 bis 199
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Substitutionstherapie bei Lebererkrankung ist wegen der Komplexität der Veränderungen eine Domäne der ungezielten Substitution mit gefrorenem Frischplasma. Optimierte Inaktivierungsverfahren sowie eine konsequente Deklaration der wesentlichen Faktoren lassen vermehrt den Einsatz von Hochkonzentraten aus verschiedenen Hämostasefaktoren zu. Auch das Problem des Vorliegens aktivierter Faktoren und damit von thromboembolischen Komplikationen konnte inzwischen nahezu ausgeschlossen werden. Die Verfügbarkeit hochinaktivierter, an Menge und Qualität der Inhaltsstoffe konstanter Faktorenkonzentrate wi…

Schlagworte

Faktoren Substitutionstherapie Zusammenfassungdie Lebererkrankung Wegen Komplexität Veränderungen Domäne Ungezielten Substitution Gefrorenem Frischplasma Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie