Substitutionstherapie bei hepatogenen Gerinnungsstörungen
Schramm, W.; Spannagl, M. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1997 · Heft 04 · S. 197 bis 199
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie Substitutionstherapie bei Lebererkrankung ist wegen der Komplexität der Veränderungen eine Domäne der ungezielten Substitution mit gefrorenem Frischplasma. Optimierte Inaktivierungsverfahren sowie eine konsequente Deklaration der wesentlichen Faktoren lassen vermehrt den Einsatz von Hochkonzentraten aus verschiedenen Hämostasefaktoren zu. Auch das Problem des Vorliegens aktivierter Faktoren und damit von thromboembolischen Komplikationen konnte inzwischen nahezu ausgeschlossen werden. Die Verfügbarkeit hochinaktivierter, an Menge und Qualität der Inhaltsstoffe konstanter Faktorenkonzentrate wi…