Instabile Angina pectoris
Pfisterer, M.-E.; Kaiser, C. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 53 bis 58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungIn den letzten Jahren wurden bei der instabilen Angina pectoris sowohl im Bereich des pathophysiologischen Verständnisses, der Risikostratifizierung als auch der Therapie große Fortschritte unternommen. Nebst besserer klinischer Risikostratifizierung stehen uns heute ebenfalls biochemische Marker wie z.B. das Troponin zur initialen Risikoabschätzung zur Verfügung. Zusätzlich zur Standardtherapie mit Azetylsalizylsäure und der intravenösen Vollheparinisierung verfügen wir über neuere Medikamente wie die niedermolekularen Heparine sowie die GPIIb/IIIa-Rezeptorantagonisten, welche in größeren Studien…