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Instabile Angina pectoris

Pfisterer, M.-E.; Kaiser, C. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 53 bis 58

Dokument
611173
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Pfisterer, M.-E.; Kaiser, C.
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 20
Seiten
53 bis 58
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungIn den letzten Jahren wurden bei der instabilen Angina pectoris sowohl im Bereich des pathophysiologischen Verständnisses, der Risikostratifizierung als auch der Therapie große Fortschritte unternommen. Nebst besserer klinischer Risikostratifizierung stehen uns heute ebenfalls biochemische Marker wie z.B. das Troponin zur initialen Risikoabschätzung zur Verfügung. Zusätzlich zur Standardtherapie mit Azetylsalizylsäure und der intravenösen Vollheparinisierung verfügen wir über neuere Medikamente wie die niedermolekularen Heparine sowie die GPIIb/IIIa-Rezeptorantagonisten, welche in größeren Studien…

Schlagworte

Angina Pectoris Azetylsalizylsäure Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie