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Prähospitale Thrombolyse während der kardiopulmonalen Reanimation

Böttiger, B.-W.; Spöhr, F. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2005 · Heft 01 · S. 1 bis 5

Dokument
611293
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Böttiger, B.-W.; Spöhr, F.
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 5
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungTrotz einer jährlichen Inzidenz von 40–90/100 000 Einwohnern mangelt es noch an therapeutischen Optionen, um die sehr ungünstige Prognose der vom prähospitalen Kreislaufstillstand betroffenen Patienten zu verbessern. Etwa 50–70% aller Kreislaufstillstände werden durch einen akuten Myokardinfarkt (AMI) oder eine fulminante Lungenembolie (LE) verursacht. Die Thrombolyse ist eine etablierte, effektive und kausale Therapie für Patienten mit AMI oder LE, die keinen Kreislaufstillstand erleiden. Hingegen sind die Erfahrungen mit der Anwendung der Thrombolyse während eines Kreislaufstillstands bisher beg…

Schlagworte

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