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Eine neue Methode zur Bestimmung der Plättchenhämostasekapazität

Kolde, H.-J.; de Haan, J. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1998 · Heft 01 · S. 41 bis 48

Dokument
611772
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Kolde, H.-J.; de Haan, J.
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 18
Seiten
41 bis 48
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDer Mangel des von-Willebrand-Faktors (vWF) stellt mit einer Prävalenz von >1% die häufigste kongenitale Gerinnungsstörung mit einer potentiellen Blutungsdiathese dar. Im Rahmen der konventionellen Gerinnungsanalytik werden jedoch dieser Mangel wie auch andere Störungen der Primärhämostase, z.B. durch Azetylsalizylsäure (ASS), oft nicht erkannt. Die schwierig zu standardisierende Blutungszeit wird häufig nicht durchgeführt und ihre Aussagekraft ist nicht unumstritten.Eine neue Methode zur Bestimmung der Plättchenhämostasekapazität (platelet hemostatic capacity, PHC) mit dem PFA-100®, eine Weiteren…

Schlagworte

Blutungszeit Blut Azetylsalizylsäure Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie