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Die hereditäre Thrombophilie

Kochhan, L.; Budde, U.; Bergmann, F. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 02 · S. 77 bis 85

Dokument
611783
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Kochhan, L.; Budde, U.; Bergmann, F.
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 19
Seiten
77 bis 85
Erschienen: 1999-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie rasante Entwicklung in der Aufklärung angeborener Gerinnungsdefekte, nicht zuletzt durch den Einsatz der molekulargenetischen Diagnostik, hat die Erfolgsrate bei der Ursachenklärung von Thrombosen in den letzten fünf Jahren signifikant erhöht. Die Prävalenz der Thrombophilie wird mit 1 :2500-5000 angegeben und ist somit doppelt so hoch wie die klinisch relevanter Störungen, die mit einer Blutungsneigung einhergehen. Die häufigsten Ursachen der hereditären Thrombophilie, die aktivierte Protein-C-Resistenz, Prothrombinvariante G20210A, Antithrombin-, Protein-C- und Protein-S-Mangel bzw. -dysfunk…

Schlagworte

Diagnostik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie