CareLit Fachartikel

Zur Häufigkeit von Koronarverschluß und Reinfarkt in der Frühphase nach erfolgreicher Thrombolyse der Koronarthrombose und nach koronarer Angioplastie

Jahrmärker, H. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 04 · S. 170 bis 181

Dokument
611784
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Jahrmärker, H.
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 09
Seiten
170 bis 181
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

Zusammenfassung1. Der Zustand nach erfolgreicher Fibrinolyse bei beginnendem Herzinfarkt zählt zu den klinischen Konstellationen, die mit einem erhöhten Risiko ischämischer koronarer Ereignisse verbunden sind. Die wichtigsten Ursachen sind in diesem Fall die Freilegung des thrombogen wirksamen Wandschadens, der die Koronarthrombose auslöste, das Weiterbestehen der Koronarstenose, der Verbleib von Thrombusresten und die gestörte Interaktion zwischen Gefäßwand, Thrombozyten und Blutgerinnung.2. Es besteht daher die Gefahr eines erneuten Verschlusses der betroffenen Koronararterie. Die Häufigkeit angiographisch nac…

Schlagworte

Angioplastie Azetylsalizylsäure Blutgerinnung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie