CareLit Fachartikel

Periphere Nervenkompressionssyndrome in der täglichen Praxis

Koehl, P.; Unterpaintner, I.; Mada, L.; Schuh, A. · CME · 2025 · Heft 5 · S. 45 bis 58

Dokument
611821
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
CME
Autor:innen
Koehl, P.; Unterpaintner, I.; Mada, L.; Schuh, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2025
Jahrgang 22
Seiten
45 bis 58
Erschienen: 2025-05-01 00:00:00
ISSN
1614-3744

Zusammenfassung

Als Nervenkompressionssyndrome bezeichnet man chronische Druckläsionen peripherer Nerven im Bereich präformierter anatomischer Engstellen. Nervenkompressionssyndrome sind häufig und können zu irreversiblen Schäden führen. Die verschiedenen Störungen haben einige Risikofaktor gemein, beispielsweise einen erhöhten Body-Mass-Index, berufliche Faktoren und prädisponierende systemische Erkrankungen. Wahrscheinlich spielen genetische Prädispositionen eine wesentliche Rolle bei der Krankheitsentstehung.

Schlagworte

Nervenkompressionssyndrome Bezeichnet Chronische Druckläsionen Peripherer Nerven Bereich Präformierter Anatomischer Engstellen Häufig Irreversiblen CME