CareLit Fachartikel
Periphere Nervenkompressionssyndrome in der täglichen Praxis
Koehl, P.; Unterpaintner, I.; Mada, L.; Schuh, A. · CME · 2025 · Heft 5 · S. 45 bis 58
Dokument
611821
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als Nervenkompressionssyndrome bezeichnet man chronische Druckläsionen peripherer Nerven im Bereich präformierter anatomischer Engstellen. Nervenkompressionssyndrome sind häufig und können zu irreversiblen Schäden führen. Die verschiedenen Störungen haben einige Risikofaktor gemein, beispielsweise einen erhöhten Body-Mass-Index, berufliche Faktoren und prädisponierende systemische Erkrankungen. Wahrscheinlich spielen genetische Prädispositionen eine wesentliche Rolle bei der Krankheitsentstehung.
Schlagworte
Nervenkompressionssyndrome
Bezeichnet
Chronische
Druckläsionen
Peripherer
Nerven
Bereich
Präformierter
Anatomischer
Engstellen
Häufig
Irreversiblen
CME