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Sekundärprävention des Schlaganfalls

Hacke, W.; Ringleb, P. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 334 bis 342

Dokument
611876
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Hacke, W.; Ringleb, P.
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 26
Seiten
334 bis 342
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungPatienten nach einer transitorisch-ischämischen Attacke oder einer zerebralen Ischämie sind von einem hohen Wiederholungsrisiko bedroht. Durch sekundärprophylaktische Maßnahmen sollen erneute zerebrale Ischämien, aber auch andere vaskuläre Erkrankungen (z. B. Myokardinfarkt) nach einem stattgehabten Schlaganfall verhindert werden. Wichtigste Bausteine in der Sekundärprävention der zerebralen Ischämie sind die Behandlung von Risikofaktoren, sowie die Einnahme von Thrombozytenfunktionshemmern bzw. Antikoagulation. An Thrombozytenfunktionshemmern stehen Azetylsalizylsäure (ASS), Clopidogrel und die K…

Schlagworte

Clopidogrel Azetylsalizylsäure Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie