Sekundärprävention des Schlaganfalls
Hacke, W.; Ringleb, P. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 334 bis 342
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungPatienten nach einer transitorisch-ischämischen Attacke oder einer zerebralen Ischämie sind von einem hohen Wiederholungsrisiko bedroht. Durch sekundärprophylaktische Maßnahmen sollen erneute zerebrale Ischämien, aber auch andere vaskuläre Erkrankungen (z. B. Myokardinfarkt) nach einem stattgehabten Schlaganfall verhindert werden. Wichtigste Bausteine in der Sekundärprävention der zerebralen Ischämie sind die Behandlung von Risikofaktoren, sowie die Einnahme von Thrombozytenfunktionshemmern bzw. Antikoagulation. An Thrombozytenfunktionshemmern stehen Azetylsalizylsäure (ASS), Clopidogrel und die K…