Ein genomweiter Ansatz bei Thrombozyten-und Gerinnungsstörungen
Laffan, M. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2016 · Heft 03 · S. 161 bis 166
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie Sequenzierung von hunderttausenden menschlichen Exomen und Gesamtgenomen bietet einen immer genaueren und vollständigeren Katalog menschlicher Genvarianten. Die ersten Studien zum Verständnis von Thrombozytenstörungen anhand von genomweiten Daten wurden als genomweite Assoziationsstudien durchgeführt, in denen Loci identifiziert wurden, die mit Variationen der Blutzellparameter assoziiert sind. In diesen Studien wurden Norm-varianten genutzt, um die entsprechenden genetische Variation zu finden. Als nächstes wollten wir die genetische Grundlage von Gerinnungsstörungen untersuchen, die einen Sc…