CareLit Fachartikel

Laboranalytischer Ausschluss einer hämorrhagischen Diathese vor elektiven Eingriffen? Ja!

Albert, F.-W.; Eichler, H.; Haubelt, H.; Loreth, R.; Matzdorff, A.; Peetz, D.; Pindur, G.; Schinzel, H.; Seyfert, U.; Hellstern, P. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2009 · Heft 01 · S. 58 bis 63

Dokument
612147
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Albert, F.-W.; Eichler, H.; Haubelt, H.; Loreth, R.; Matzdorff, A.; Peetz, D.; Pindur, G.; Schinzel, H.; Seyfert, U.; Hellstern, P.
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 29
Seiten
58 bis 63
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungVor allen operativen oder anderen invasiven Eingriffen, die mit gefährlichen Blutungen einhergehen können, muss eine hämorrhagische Diathese anamnestisch, ggf. anhand der klinischen Symptomatik und laboranalytisch ausgeschlossen werden. Auf keine dieser Maßnahmen kann verzichtet werden. Die Blutungsanamnese wird mit einem standardisierten Fragebogen unter Verwendung eines Scores und unter ärztlicher Anleitung erhoben. Falsch positive und falsch negative Blutungsanamnesen kommen häufig vor. Das laboranalytische Minimalprogramm besteht aus Thrombozytenzahl, aktivierter partieller Thrombo plastinzeit…

Schlagworte

Diathese Hämorrhagische Symptomatik Einem Unter Falsch Eingriffen Zusammenfassungvor Allen Operativen Anderen Invasiven Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie