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Heparin-induzierte Thrombozytopenie – Pathogenese und Behandlung

Greinacher, A. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 01 · S. 1 bis 12

Dokument
612233
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Greinacher, A.
Ausgabe
Heft 01 / 1999
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 12
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungHeparin bindet aufgrund seiner negativen Ladung an Thrombozytenproteine. Hierdurch werden Thrombozyten leicht aktiviert. Dies kann bei Krankheiten, bei denen per se die Thrombozyten aktiviert sind, z.B. periphere arterielle Verschlußkrankheiten, zum Abfall der Thrombozyten führen. Diese nicht-immunologischen Wechselwirkungen von Heparin und Thrombozyten sind klinisch von untergeordneter Bedeutung. Viel wichtiger, da in einigen Fällen mit lebensbedrohlichen neuen thromboembolischen Komplikationen verbunden, ist die immunologische Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT). Betroffene Patienten bilde…

Schlagworte

Arterielle Verschlußkrankheiten Antikörper Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie