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Pathomorphologie des hämolytisch-urämischen Syndroms

Waldherr, R. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1984 · Heft 04 · S. 127 bis 133

Dokument
612794
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Waldherr, R.
Ausgabe
Heft 04 / 1984
Jahrgang 04
Seiten
127 bis 133
Erschienen: 1984-10-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas hämolytisch-urämische Syndrom ist ein polyätiologischer Symptomenkomplex mit variablem klinischem Verlauf. Im Vordergrund steht ein renovaskulärer Endothelschaden, der zu einer lokalen, intrarenalen Aktivierung des Gerinnungssystems und einer Schrankenstörung der Gefäßwand führt: endotheliotrop-dysorische Mikroangiopathie. Die Ausdehnung des Endothelschadens und reparative Veränderungen der Gefäßwand bestimmen das Ausmaß der pathomor-phologischen Veränderungen. Im Kindesalter stehen häufig Läsionen der Glomeruluskapillaren und der zuführenden Arteriolen im Vordergrund (»klassisches« hämolytisc…

Schlagworte

Arteriolen Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie