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Adhäsivproteine und Hämokompatibilität

Müller-Berghaus, G.; Rössing, R. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1990 · Heft 02 · S. 77 bis 83

Dokument
613112
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Müller-Berghaus, G.; Rössing, R.
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 10
Seiten
77 bis 83
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Fähigkeit von Fremdoberflächen, eine möglichst gute Verträglichkeit mit den humoralen und zellulären Systemen des Blutes aufzuweisen, bezeichnet man als »Hämokompatibilität«. Bei gestörter Hämokompatibilität wird eine Aktivierung der Hämostase-, Komplement-und Kallikrein-Kinin-Systeme sowie Hämolyse, Thrombozytopenie und Thrombozytenfunktionsstörung , Leukozytopenie und Leukozytenfunktionsstörung beobachtet. Im Extremfall kommt es zur Ausbildung einer Thrombose und an Herzklappen zu einer Kalzifizierung. Die Hämokompatibilität von Biomaterialien ist bisher nicht zufriedenstellend gelöst. Ein m…

Schlagworte

Blut Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie