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Thrombosekombinationsprimärprophylaxe (TKPP) bei orthopädischen Hochrisikoeingriffen

Braun, M.; Suppelna, G.; Becker, W.; Strupowski, R. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 04 · S. 181 bis 184

Dokument
613265
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Braun, M.; Suppelna, G.; Becker, W.; Strupowski, R.
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 13
Seiten
181 bis 184
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungTrotz medikamentöser Prophylaxe kommt es nach orthopädischen Hochrisikoeingriffen immer noch zu einer unbefriedigend hohen Zahl thromboembolischer Komplikationen.In Anlehnung an die Thromboseprophylaxe in Nordamerika haben wir 1991 zuerst Warfarin, dann seit 1992 Phenprocoumon in der ersten Woche überlappend mit Embolex NM 0,5 ml sc tgl. und intermittierender Wadenkompression im Sinne einer Thrombosekombinationsprimärprophylaxe (TKPP) eingesetzt. 1991 entwickelten 7,5% von 147 Patienten bei einem QuickWert von ca. 50% (INR = 1,4-1,6), seit 1992 nur 0,7% von 406 Patienten bei 30-40% (INR = 2,0) kli…

Schlagworte

Thrombosekombinationsprimärprophylaxe Orthopädischen Hochrisikoeingriffen Zusammenfassungtrotz Medikamentöser Prophylaxe Kommt Immer Unbefriedigend Hohen Thromboembolischer Komplikationen Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie