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Myokardinfarkt und Thrombolyse

Priglinger, U.; Nikfardjam, M.; Maurer, G.; Huber, K. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 02 · S. 68 bis 76

Dokument
613422
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Priglinger, U.; Nikfardjam, M.; Maurer, G.; Huber, K.
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 19
Seiten
68 bis 76
Erschienen: 1999-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Thrombolysetherapie stellt wegen ihrer ubiquitären Zugänglichkeit und einfachen Applikationsweise einen Meilenstein in der Behandlung des akuten Myokardinfarktes dar. Mit dem natürlichen Gewebeplasminogenaktivator (t-PA) und seinen biochemisch modifizierten Varianten, die zumindest theoretisch bessere Eigenschaften aufweisen als die Muttersubstanz, stehen uns heute äußerst potente Fibrinolytika zur Verfügung. Andere neue Präparate wie z.B. Staphylokinase, Pro-Urokinase, oder der Vampir-Fledermaus-Plasminogen-Aktivator DSPA-alpha-1 stehen an der Schwelle zur kommerziellen klinischen Nutzung. Im…

Schlagworte

Thrombolysetherapie Stehen Zusammenfassungdie Stellt Wegen Ihrer Ubiquitären Zugänglichkeit Einfachen Applikationsweise Einen Meilenstein Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie