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Gentechnologie führt zum Comeback von Hirudin als Antikoagulans

Markwardt, F. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1991 · Heft 03 · S. 103 bis 106

Dokument
613736
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Markwardt, F.
Ausgabe
Heft 03 / 1991
Jahrgang 11
Seiten
103 bis 106
Erschienen: 1991-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDer blutgerinnungshemmende Wirkstoff des medizinischen Blutegels (Hirudo medicinalis), Hirudin, hat sich als Antikoagulans mit besonderer Wirkungsqualität erwiesen. Die Gentechnologie macht es heute möglich, diese Substanz in größeren Mengen herzustellen und damit klinisch als Antikoagulans nutzbar zu machen. Pharmakologisch-toxikologische Untersuchungen zeigten, daß, abgesehen vom antikoagulatorischen Effekt, rekombinantes Hirudin pharmakodynamisch inert ist und in vivo gut vertragen wird. Damit rückt 30 Jahre nach seiner ersten Isolierung sowie biochemischen und pharmakologischen Charakterisieru…

Schlagworte

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