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CT-stereotaktische Fibrinolyse bei spontanen intrazerebralen Massenblutungen

Mohadjer, M.; Braus, D.-F.; Milios, E.; Myers, A.; Birg, W.; Mundinger, F. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1990 · Heft 01 · S. 39 bis 44

Dokument
613835
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Mohadjer, M.; Braus, D.-F.; Milios, E.; Myers, A.; Birg, W.; Mundinger, F.
Ausgabe
Heft 01 / 1990
Jahrgang 10
Seiten
39 bis 44
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Prognose der spontanen intrazerebralen Massenblutungen gleich welcher Ätiologie ist nach wie vor ungünstig. Weder die konservative Therapie noch das konventionelle neurochirurgische Vorgehen konnten die hohen Mortalitäts-und Morbiditätsraten wesentlich senken.Die CT-stereotaktische Hämatomteilentleerung mit anschließender Fibrinolyse des Resthämatoms stellt hierzu eine effektive therapeutische Alternative dar.Von Oktober 1985 bis August 1988 wurden in der Abt. Stereotaxie und Neuronuklearmedizin der Neurochirurgischen Universitätsklinik Freiburg insgesamt 60 Patienten mit dieser Methode behand…

Schlagworte

Intrazerebralen Insgesamt Ct-Stereotaktische Fibrinolyse Spontanen Massenblutungen Zusammenfassungdie Prognose Gleich Welcher Ätiologie Ungünstig Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie