CareLit Fachartikel

Methodik und klinische Bedeutung der quantitativen immunologischen Bestimmung von Fibrinmonomer

Heene, D.-L.; Dempfle, C.-E. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 04 · S. 185 bis 190

Dokument
613836
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Heene, D.-L.; Dempfle, C.-E.
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 13
Seiten
185 bis 190
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungBei immunologischer Messung mittels monoklonaler Antikörper gegen primäre fibrinspezifische Neoepitope ist Fibrinmonomer ein wichtiger quantitativer Parameter für eine klinisch relevante Gerinnungsaktivierung, die mit der lokalisierten oder disseminierten Bildung von Fibrin einhergeht. Potentielle Anwendungsgebiete sind die disseminierte intravasale Gerinnung (DIC), venöse Thrombosen, Lungenembolie und akute arterielle Verschlüsse. Die Messung von Fibrinmonomer wird ergänzt durch die Messung eines Parameters für die Fibrinolyseaktivierung oder eines Parameters wie D-Dimer, der eine Gerinnungs- und…

Schlagworte

Antifibrinolytika Antikörper Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie