Methodik und klinische Bedeutung der quantitativen immunologischen Bestimmung von Fibrinmonomer
Heene, D.-L.; Dempfle, C.-E. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 04 · S. 185 bis 190
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungBei immunologischer Messung mittels monoklonaler Antikörper gegen primäre fibrinspezifische Neoepitope ist Fibrinmonomer ein wichtiger quantitativer Parameter für eine klinisch relevante Gerinnungsaktivierung, die mit der lokalisierten oder disseminierten Bildung von Fibrin einhergeht. Potentielle Anwendungsgebiete sind die disseminierte intravasale Gerinnung (DIC), venöse Thrombosen, Lungenembolie und akute arterielle Verschlüsse. Die Messung von Fibrinmonomer wird ergänzt durch die Messung eines Parameters für die Fibrinolyseaktivierung oder eines Parameters wie D-Dimer, der eine Gerinnungs- und…