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Erfahrungen mit Rivaroxaban bzw. Dabigatran

Boxberger, N.; Heim, M.-U.; Hartung, K.-J.; Aumann, V. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2013 · Heft S 01 · S. S61-S68

Dokument
613874
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Boxberger, N.; Heim, M.-U.; Hartung, K.-J.; Aumann, V.
Ausgabe
Heft S 01 / 2013
Jahrgang 33
Seiten
S61-S68
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

Die Behandlung mit Phenprocumon und Protein C bot einer Patientin mit schwerem angeborenem Protein-C-Mangel lange Zeit sicher den sichersten Schutz vor thromboembolischen Ereignissen. Die nachlassende Wirksamkeit von Phenprocumon führte zu Purpura-fulminans-ähnlichen Erscheinungen. Rivaroxaban und Dabigatran wurden deshalb alternativ eingesetzt. In normaler Dosierung konnten sie die Patientin nicht ausreichend schützen. Aktuell erfolgt ihre Behandlung mit Protein C und Enoxaparin.

Schlagworte

Dabigatran Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie