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Antikoagulation bei pulmonal arterieller Hypertonie

Ehlken, N.; Nagel, C.; Grünig, E. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 04 · S. 225 bis 230

Dokument
614275
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Ehlken, N.; Nagel, C.; Grünig, E.
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 28
Seiten
225 bis 230
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) wird häufig von Thrombose und Thromboembolien vorzugsweise der kleinen Lungenarteriolen begleitet. Diese sind eine Folge der endothelialen Dysfunktion v. a. der kleinen Pulmonalarteriolen, die mit einer prothrombotischen und verminderten antifibrinolytischer Aktivität einhergeht. Auch die Funktion der Blutplättchen ist gestört. Zudem haben die meisten Patienten mit PAH eine Rechtsherzinsuffizienz mit vergrößertem rechten Ventrikel und verlangsamten Blutfluss. Neben diesen pathopysiologischen Befunden begründen vier nicht randomisierte klinische Studien, die…

Schlagworte

Antikoagulation Kleinen Studien Pulmonal Hypertonie Zusammenfassungdie Arterielle Häufig Thrombose Thromboembolien Vorzugsweise Lungenarteriolen Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie