CareLit Fachartikel

Erworbene Koagulopathien

Riess, H. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 05 · S. 348 bis 357

Dokument
614287
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Riess, H.
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 28
Seiten
348 bis 357
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungErworbene Koagulopathien sind meist Folgen einer verursachenden Grundkrankheit (z. B. Leberinsuffizienz oder Sepsis). Die adäquate Behandlung dieser Grundkrankheit ist in der Regel von langfristig prognosebestimmender Bedeutung. Bei wenigen Koagulopathien, insbesondere bei den Immunkoagulopathien, findet sich aber keine erkennbare Grundkrankheit bei einem relevanten Anteil von Patienten. Die Optimierung der Hämostase mit dem Ziel fatale Blutungskomplikationen oder Thromboembolien zu verhindern, ist in beiden Fällen in der Lage, die Prognose zu verbessern. Meist gelingt dies durch individuell angep…

Schlagworte

Sepsis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie