CareLit Fachartikel

Fremdblutsparende Maßnahmen und autologe Transfusionskonzepte

Radtke, H.; Petrow, R.; Pruß, A.; Stier, C.; Kalus, U.; Jung, F.; Moll, A.; Wenzel, E.; Koscielny, J.; Kiesewetter, H. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1995 · Heft 04 · S. 202 bis 209

Dokument
614728
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Radtke, H.; Petrow, R.; Pruß, A.; Stier, C.; Kalus, U.; Jung, F.; Moll, A.; Wenzel, E.; Koscielny, J.; Kiesewetter, H.
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 15
Seiten
202 bis 209
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie beiden wichtigsten Maßnahmen, um den Einsatz von Blutkomponenten zu minimieren, sind eine gute intraoperative Blutstillung und eine restriktive Indikationsstellung vor der Transfusion. Die gesicherten Indikationen zur Anwendung von Erythrozytenkonzentraten, Thrombozytenkonzentraten und gefrorenem Frischplasma (GFP) werden vorgestellt. Zur Zeit werden in der Bundesrepublik Deutschland 3,7 Mio. Einheiten Erythrozytenkonzentrate, 250 000 Thrombozytenhochkonzentrate und fast 200 000 Liter GFP pro Jahr verbraucht (7). Für die Herstellung von Gerinnungsfaktorenkonzentraten werden weitere 1,6 Mio. Li…

Schlagworte

Deutschland Bevölkerung Arbeit Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie