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Residuale Venenokklusion nach längerer Antikoagulanzien-Therapie nicht mit erneuten venösen Thromboembolien assoziiert

N.N. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2023 · Heft 03 · S. 166 bis 166

Dokument
614731
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 43
Seiten
166 bis 166
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

Eine residuale Venenokklusion (RVO) gilt als Risikofaktor für ein erneutes Auftreten und möglicherweise auch für andere klinische Ereignisse nach einer tiefen Venenthrombose (TVT). Die aktuellen Leitlinien unterstützen eine auf die RVO abgestimmte Dauer der Antikoagulanzien-Therapie nicht. Aktuelle Daten zu solchen Behandlungsstrategien sind kaum vorhanden.

Schlagworte

Residuale Venenokklusion Antikoagulanzien-Therapie Risikofaktor Erneutes Auftreten Möglicherweise Andere Klinische Ereignisse Tiefen Venenthrombose Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie