Prostanoide in der Therapie der chronischen arteriellen Verschlußkrankheit
Rudofsky, G. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1993 · Heft 02 · S. 65 bis 72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungIn den fortgeschrittenen Stadien der chronischen arteriellen Verschlußkrankheit gehören die Prostanoide, hier insbesondere Prostaglandin E1 (PGE1), zum festen Therapiekonzept, wenn lumeneröffnende Verfahren nicht durchführbar oder bereits erfolglos gewesen sind.Wie zahlreiche Studien an mehr als 1000 Patienten zeigen, kommt es nach i. a. oder i.v. PGE1 lnfusion zu deutlichen Verbesserungen trophischer Läsionen, zur vollständigen oder zumindest erheblichen Reduktion des Ruheschmerzes mit gleichzeitiger Verminderung des Analgetikabedarfs sowie zur Senkung der Amputationsrate. Bei schwerer Claudicati…