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Erworbene Hämophilie infolge Antikörperbildung gegen Faktor VIII

Prondzinski, M.-V.-D. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 01 · S. 28 bis 35

Dokument
615103
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Prondzinski, M.-V.-D.
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 23
Seiten
28 bis 35
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie erworbene Hämophilie wird durch Bildung von Autoantikörpern verursacht, die am häufigsten gegen Faktor VIII (FVIII) gerichtet sind. Die mit erheblicher Morbidität sowie Mortalität assoziierte Erkrankung tritt bevorzugt im hohen Alter auf. Die Autoantikörper bedingen einen Aktivitätsverlust von FVIII, es kommt vorwiegend zu Weichteil-, subkutanen oder Muskelblutungen. Diagnose: Diagnostisch führend sind verlängerte aPTT und erniedrigte Einzelfaktorkonzentration. Die FVIII-Restaktivität sowie der Hemmkörpertiter sind jedoch weniger aussagekräftig bzgl. Blutungsneigung als bei angeborener Hämophi…

Schlagworte

Autoantikörper Antikörper Antikörperbildung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie