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Bundesverfassungsgericht stellt im Fall einer Zeugin Jehovas fest: Patientenverfügungen doch nicht verbindlich
Scholz, K. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2001 · Heft 1 · S. 24 bis 25
Dokument
61516
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus einem Bechluß des Bundesverfassungsgerichtes ergibt sich, daß die Bindung des Arztes an den vom Selbstbestimmungsrecht getragenen Willen des Patienten in den entscheidenden Situationen des Lebens Grenzen hat. Im vorliedengen Fall hatte eine Zeugin Jehovas eine Erklärung unterschrieben, daß auch in einer Krisensituation keine Bluttransfusion durchgeführt werden sollte.
Schlagworte
URTEIL
SELBST- FREMDBESTIMMUNG
ÄRZTLICHES PERSONAL
RECHT
Niedersächsisches Ärzteblatt
Hannover