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Bundesverfassungsgericht stellt im Fall einer Zeugin Jehovas fest: Patientenverfügungen doch nicht verbindlich

Scholz, K. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2001 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
61516
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Scholz, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 74
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2001-10-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Aus einem Bechluß des Bundesverfassungsgerichtes ergibt sich, daß die Bindung des Arztes an den vom Selbstbestimmungsrecht getragenen Willen des Patienten in den entscheidenden Situationen des Lebens Grenzen hat. Im vorliedengen Fall hatte eine Zeugin Jehovas eine Erklärung unterschrieben, daß auch in einer Krisensituation keine Bluttransfusion durchgeführt werden sollte.

Schlagworte

URTEIL SELBST- FREMDBESTIMMUNG ÄRZTLICHES PERSONAL RECHT Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover