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Rationale für einen oralen direkten Thrombininhibitor aus pharmakologischer Sicht

Nowak, G. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2002 · Heft 03 · S. 92 bis 97

Dokument
615212
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Nowak, G.
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 22
Seiten
92 bis 97
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDirekte Thrombininhibitoren stehen im Fokus für angeborene oder erworbene Thrombophilie-Indikationen. Neben der Thromboseprophylaxe bei Operationen sind lebensbedrohliche kardiale Erkrankungen und der Schlaganfall von besonderem Interesse für diese neue Arzneimittelklasse. Die Langzeitprophylaxe bei angeborener oder erworbener Thrombophilie mit Hilfe der einzigen zurzeit verfügbaren Substanzklasse, der oral wirksamen Dicoumarolderivate, ist zeit- und kostenintensiv sowie mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen behaftet. Gegen das aktive Zentrum gerichtete Inhibitoren blockieren die zur hydrolytisc…

Schlagworte

Compliance Blut Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie