CareLit Fachartikel

Sterben und Tod in der Belletristik Ein Literatur-Kolloquium im Hamburger Pflegestudiengang

Schütte, W. · PflegeImpuls, Starnberg · 2001 · Heft 1 · S. 237 bis 240

Dokument
61522
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeImpuls, Starnberg
Autor:innen
Schütte, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 3
Seiten
237 bis 240
Erschienen: 2001-10-01 00:00:00
ISSN
1438-3144
DOI

Zusammenfassung

Da mehr als zwei Drittel aller Tode sich im Krankenhaus ereignen, werden viele Pflegekräfte schon in jungen Jahren mit dem Alltag des Sterbens konfrontiert. Im Alltag des Stationsbetrieb ist wenig Raum, die Erlebnisse zu reflektieren und zu verarbeiten. Der Hamburger Pflegestudiengang bietet den Studierenden an, sich über das Besprechen literarischer Texte den eigenen Empfindungen im Angesicht des Todes zu nähern.

Schlagworte

STERBEN TOD LITERATUR LEBEN ES PEST MENSCHEN VERZÖGERUNG GESCHICHTE ARBEIT MOTIVATION ÄRZTE ZEIT BERUFE ZIELE ORIENTIERUNG