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Antikoagulation nach Myokardinfarkt

Malsch, R.; Heene, D.-L.; Harenberg, J. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 03 · S. 120 bis 126

Dokument
615310
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Malsch, R.; Heene, D.-L.; Harenberg, J.
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 14
Seiten
120 bis 126
Erschienen: 1994-07-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Antikoagulation nach Myokardinfarkt hat durch die Entwicklung neuer Anti-thrombotika und die Ergebnisse neuer Studien zur niedrig dosierten Azetylsalizylsäure eine breite Differentialtherapie ermöglicht. Heparine, orale Antikoagulanzien und Azetylsalizylsäure haben dadurch ihre differenzierten Indikationen bei den verschiedenen Formen der myokardialen Schädigung nach Myokardinfarkt erhalten. Durch die Entwicklung von Hirudinen und synthetischen Thrombininhibitoren lassen sich in der Zukunft weitere Fortschritte auf diesem Gebiet erwarten.

Schlagworte

Azetylsalizylsäure Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie