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Erfahrungen mit der lokoregionalen Fibrinolysetherapie bei Thrombosealter über 10 Tage

Scherb, M.; Palaskali, R.; Saddekni, N.; Blum, U.; Skupin, M. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2002 · Heft 02 · S. 82 bis 86

Dokument
615312
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Scherb, M.; Palaskali, R.; Saddekni, N.; Blum, U.; Skupin, M.
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 22
Seiten
82 bis 86
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Behandlung der tiefen Venenthrombose durch Lysetherapie führt bei erfolgreichem Verlauf zur Rekanalisation des Gefäßes mit Erhalt der Venenklappenfunktion und somit zur Limitierung des postthrombotischen Syndroms. Bei der systemischen Lysetherapie kommt es zu erhöhter Komplikationsrate, z. T. mit Todesfolge (1-2%). Die lokoregionale Lysetherapie mit rekombinantem humanen Plasminogenaktivator (rt-PA) stellt demgegenüber eine Methode dar, die Rekanalisation ohne erhöhte Komplikationsrate bewirkt im Vergleich zu Kompressionstherapie und Antikoagulation.Nach der gängigen Lehrmeinung sollte die sys…

Schlagworte

Lysetherapie Lokoregionale Thrombosen Thrombosealter Rekanalisation Postthrombotischen Syndroms Komplikationsrate Methode Zusammenfassungdie Behandlung Tiefen Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie