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Intrakranielle Blutungen und Thrombosen bei hereditären Mangelzuständen pro- und antikoagulatorisch aktiver Gerinnungsfaktoren

Kemkes-Matthes, B. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1990 · Heft 01 · S. 1 bis 8

Dokument
615630
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Kemkes-Matthes, B.
Ausgabe
Heft 01 / 1990
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 8
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Prognose intrakranieller Massenblutungen bei hereditärer Blutungsneigung ist trotz der Verfügbarkeit von Faktorenkonzentraten noch immer schlecht: viele Patienten versterben bereits bei der ersten Blutung, die Überlebenden behalten meist schwere Folgeschäden zurück. Eine Verbesserung der Prognose ist nur bei sehr frühzeitiger Diagnosestellung und entsprechend früher Substitution mit Faktorenkonzentraten zu erhoffen. Insbesondere bei Neugeborenen mit Nabelschnurblutungen oder anderen Blutungsproblemen sollte neben anderen -zugegebenermaßen häufigeren -Ursachen (46) an die Möglichkeit eines here…

Schlagworte

Diagnostik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie