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Quantitative Bestimmung des von-Willebrand-Faktors Methodenvergleich zwischen Elektroimmundiffusion und Enzymimmunoassay

Pohl, B.; Zürrlein, P.; Keller, F.; Eller, T. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1991 · Heft 01 · S. 33 bis 38

Dokument
615638
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Pohl, B.; Zürrlein, P.; Keller, F.; Eller, T.
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 11
Seiten
33 bis 38
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie quantitative Bestimmung des von-Willebrand-Fak- tors (vWF) hat eine große Bedeutung bei der Diagnostik und Therapie des von- Willebrand-Jürgens-Syndroms. Der in dieser Arbeit beschriebene Methodenvergleich stellt die herkömmliche Bestimmung des vWF mit der Laurell- Immunelektrophorese (EID) einem neuen Enzymimmunoassay (ELISA vWF, Boehringer Mannheim) gegenüber. Zu diesem Methodenvergleich wurden 105 Patienten aus den verschiedenen Kliniken und Ambulanzen des Universitätsklinikums Würzburg herangezogen.Die Auswertung des Methodenvergleichs zwischen EID und ELISA (manuell) ergab nach der linear…

Schlagworte

Diagnostik Arbeit Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie